Wie sich die Berichterstattung verändert hat…

Interessant, wie sich die Berichterstattung seit gestern verändert hat.

Aus drei Tätern wurde einer.

Es gäbe „keinen Anlass dazu, sich unsicher zu fühlen“, meinte der Polizeipräsident.

Der Täter habe in einem Wortgefecht mit einem Augenzeugen behauptet, „Deutscher“ zu sein. Interessant, dass dem das derart wichtig ist…vermutlich aus Rücksicht auf die Regierung Merkel 😉

Das Motiv schnappst man sich derzeit offenbar noch aus. Man geht aber sicherheitshalber jetzt schon davon aus, dass es „keine Parallelen“ zu dem islamistisch motivierten „Zug-Angriff“ von Würzburg gäbe.

Jaja, auf unsere gleichgeschalteten „Qualitätsmedien“ ist wirklich Verlass 😉

P.S.: Nachtrag 26.07.2016: Im Internet kursieren schon wieder die üblichen „Verschwörungstheorien“ zum Münchner Anschlag…aber ehrlich gesagt, stinkt das Ganze einfach zu sehr nach Sch**sse, als dass man in Bausch und Bogen ignorieren könnte, dass da ein bisschen etwas „gedreht“ worden sein könnte, z. Bsp. um den Täter „einzudeutschen“ bzw. als Amok-Einzeltäter darzustellen. Natürlich aber lediglich aus Rücksichtnahme auf die Regierung Merkel ;-)!

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